Link  http://www.kanzlei-werling.de

  

 Impressum: eine Webseite der

www.Kanzlei-Werling.de           -Rentenberater-

unabhängige und neutrale Helfer - Berater -  Vertreter Sozialgerichtsvertretung an Sozialgerichte und an Landessozialgerichten

 

Schwerpunkte:

Rentenversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Unfallversicherung Schwerbehindertenrecht Versorgungsrecht

 

eMail-Kontakt

eMail-Kontakt-Formular

Güterstr. 9 - 75177 Pforzheim

Tel   07231- 32871                  FAX 07231- 32186

 

 

Link  http://www.kanzlei-werling.de

Link  http://www.kanzlei-werling.de

Link  http://www.kanzlei-werling.de

Sozialgericht.de

Willkommen auf den Informationsseiten der KANZLEI WERLING zum Sozialgerichtswesen in Deutschland.

  • Zwangs-Kur angedroht? Zum Reha-Antrag aufgefordert? Krankengeld gestrichen? Familienversicherung nicht akzeptiert?
  • Rentenantrag abgelehnt? Renten-Weiterzahlung verweigert? Rente falsch berechnet?
  • Schwerbehinderung nicht anerkannt? Schwernehindertenausweis eingezogen? Behinderten-Prozente gekürzt?

Das sind Sozialrechtsfälle, welche im Streitfall der Sozialgerichtsbarkeit und somit den Sozialgerichten und Landessozialgerichten als Tatsacheninstanzen zugewiesen sind.

Wir beraten und vertreten in ausgewählten Bereichen des Sozialrechts, so in Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung, Krankenversicherung,  Unfallversicherung sowie der sozialen (gesetzliche und private) Pflegeversicherung, des Schwerbehindertenrechts, des Versorgungsrechts/ soziales Entschädigungsrechts.

Sie haben einen Antrag gegenüber einem Leistungsträger der sozialen Sicherung gestellt und sind mit seiner Entscheidung nicht einverstanden? Dann finden Sie hier wichtige aber unverbindliche Informationen zu:    Die Links anklicken

 

* Anschriftenlisten der Sozialgerichte und Landessozialgerichte!

* Rechtsbehelf einlegen?  Voraussetzungen für einen Erfolg ...!

* Selbstversuch oder Profi? Hilfe: neutrale Auskunft, Beratung und Vertretung

* Falsche Entscheidung? Was tun, wenn man mit einer Entscheidung des Rentenversicherungsträgers nicht einverstanden ist?

* Bearbeitung ohne Ende?  Was tun, wenn die Rentenbehörde sich viel Zeit zur Bearbeitung läßt?

* Wo ist mein Sozialgericht? Zuständigkeitsregeln und Anschriften der Sozialgerichte

 

Nach oben

Nach oben

Nach oben

Nach oben

 

neu:

Rechtliches zum Widerspruch

 

Voraussetzung für einen Erfolg ...

ist, dass die Voraussetzungen für den von Ihnen geltend gemachten Anspruch auch tatsächlich und rechtlich vorliegen.

Eine ablehnende oder nur teilweise positive Entscheidung ergeht durch die Behörde meist dann, wenn Unklarheiten über den geltend gemachten Anspruch bestehen, weil z.B. nicht sämtliche Leistungsvoraussetzungen nach- gewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht worden sind oder tatsächliche bzw. rechtliche Aspekte von der Behörde anders beurteilt werden, als Gesetz und Rechtsprechung dies vorsehen oder Sie persönlich erwarten. 

 

 

 

Falsche Entscheidung? Was tun, wenn man mit einer Entscheidung der Behörde, egal ob Krankenkasse, Rentenversicherungsträgers, oder Versorgunsgamt nicht einverstanden ist?

Gegen eine Entscheidung der Krankenkasse, des  Rentenversiche- rungsträgers oder Versorgungsamt, mit der Sie nicht einverstanden sind, sollten Sie Widerspruch oder ggfls. Klage einlegen. Behalten Sie die Begründung Ihres Widerspruchs oder ggfls. einer Klage Ihrem Rechtsbeistand (z.B. Rentenberater, Rechtsanwalt) vor. Achtung: die entsprechende Frist beträgt bei ordnungsgemäßer Rechtsbehelfs-/Rechtsmittelbelehrung nur einen Monat ab Bekanntgabe. .

 

 

neu:

Rechtliches zur Klage

Hilfe: neutrale Auskunft, Beratung und Vertretung rechtzeitig einschalten!

Bevor man sich selbst in langwierige und zeitaufwändige eigene Bemühungen gegenüber der Behörde (z.B. Deuschte Rentenversicherung (früher LVA, BfA und Knappschaft) der Krankenkasse, Pflegekasse, Ver- sorgungsamt) einlässt ist es bei Streitigkeiten gegenüber einer Behörde meist sinnvoll, sich frühzeitig mit einem unabhängigen rechtlichen Berater (z.B. einem zugelassenen Rentenberater (”spezialisierter Rechtsbeistand”), Rechtsanwalt oder einem Verband) in Verbindung zu setzen. Diese Personen kennen aus ihrer täglichen beruflichen Tätigkeit heraus meist ”Recht und Kniffe”, wie man schneller zu seinem Recht kommt. Oder sie weisen klar die Grenzen auf, weshalb man sich keine Hoffnungen machen muss.

 

Bearbeitung ohne Ende?   Was tun, wenn die Rentenbehörde sich viel Zeit zur Bearbeitung läßt?

Läßt sich die Rentenbehörde aus Ihrer Sicht “sehr viel Zeit” bei der Bearbeitung Ihres Anliegens kann ggfls. Klage wegen Untätigkeit eingelegt werden. Vorsicht: ein solcher Schritt kann die weitere Bearbeitung Ihrer Angelegenheit durch die Rentenbehörde unter Umständen noch weiter verzögern! Erfahrungsgemäß kann ein Rechtsbeistand (z.B. Rentenberater, Rechtsanwalt) Ihnen schneller zu Ihrem Recht verhelfen bzw. zur Klärung offener Fragen beitragen.

 

Kontakt-Formular an KANZLEI WERLING RENTENBERATER            Güterstr. 9, 75177 Pforzheim, Tel. 07231-32871, FAX 07231-32186

Schreiben Sie uns!

Was ist Ihr rechtliches Problem? Welche Fragen haben Sie? Wie können wir Ihnen helfen?

 

Nachfolgende Angaben werden unbedingt benötigt:

Vorname, Name:            

Strasse und Haus-Nr.:    

Postleitzahl und Ort:        

Telefon-Nummer:             

FAX-Nr. (sofern vorhanden):    

eMail-Adresse:                  

Kontaktaufnahme erwünscht:   

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns umgehend Nachricht!

  

    

Aktuelle Urteile:

Geringfügige Hilfeleistung nicht gesetzlich unfallversichert

LSG Hessen, Entsch. vom 28.06.2011 , L 3 U 134/09

***

Kürzung der Erwerbs- minderungsrenten auch bei Rentenbeginn vor dem 60. Lebensjahr verfassungsgemäß!

Beschlüsse des BVerfG vom 11. Januar 2011 zu 1 BvR 3588/08, 1 BvR 555/09

***

Auch Altersteilzeiter können Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe des Rentenversicherungs trägers haben.

BSG, Urteil vom 22.06.2010 - B 1 KR 32/09 R

***

Nur Ausbildungszeiten, welche die gesetzliche Höchstdauer nicht überüberschreiten, sind bei der Rentenberechnung zu berück- sichtigen.

BSG, Urteil vom 02.03.2010 - B 5 KN 1/07 R

***

Kapitalzahlung aus privater Rente kann der Beitragsbemessung zur Krankenversicherung zugrunde gelegt werden.

BSG, Urteil vom 27.01.2010 - B 12 KR 28/08 R

***

Eine medizinische Gesamt- beurteilung ist bei mehreren uneinheitlichen Fachgutachten erforderlich

BSG, Beschluss vom 12.02.2009, B 5 R 48/08 B

***

Vergesslichkeit reicht für Rente nicht

LSG Hamburg, Urteil vom 28.11.2008, L 6 RJ 91/01

***

Keine Rentenkürzung bei Er- werbsminderungs-Rentenbezug vor dem 60. Lebensjahr

SG Mannheim, Urteil vom 09.11.2007, S 9 R 2887/07

***

Auch bei unheilbarer Erkrankung kann ein Anspruch auf Witwenrente bestehen.

LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 20.09.2007, L 3 RJ 126/05

***

Folgerente darf nicht niedriger sein

Bayerisches LSG, Urteil vom 28.08.2007, L 6 R 20/07

***

Unbefristete Erwerbsminderungs- rente bei chronischer bipolarer Störung und negativer Prognose

Bayerisches LSG, Urteil vom 24.07.2007, L 6 R 222/06

***

Klage gegen die “Renten- information” ist unzulässig.

Bayerisch. LSG, Urteil vom 20.12.2006,  L 16 R 510/06 

***

Selbständige Gesellschafter-Ge- schäftsführer müssen Renten- beiträge zahlen

BSG, Urteil vom 24.11.2005,                B 12 RA 1/04 R

***

Letzte Tätigkeit ist für die Prüfung der Berufsunfähigkeit maßgebend.

LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.02.2006, Az. L 4 RJ 29/03

***

Kein Austrittsrecht für auf Antrag pflichtversicherte Selbständige trotz Verschlechterung der Bewertung von Ausbildunganrech- nungszeiten 

BSG, Urteil vom 26.01.2005,              B 12 RA 3/03 R -
 

***

Kein Anspruch auf Geschieden- enwitwenrente bei Wiederheirat zu Lebzeiten des geschiedenen Ehe- gatten

BSG, Urteil 20.10.2004                         B 5 RJ 39/03 R -

 ***

Pachteinnahmen als Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft können rentenschädlich sein.

BSG, Urteil vom 07.10.2004                - B 13 RJ 13/04 R -

***

Auch bei kurzer Ehezeit muss keine Versorgungsehe vorliegen und deshalb Witwenrente gezahlt werden.

Sozialgericht Würzburg, Urteil vom 15.09.2004  S 8 RJ 697/02